Eine Domain ist die Adresse, unter der Sie im Internet gefunden werden. Webhosting ist der Speicherort, an dem Ihre Website technisch lebt. Beides brauchen Sie zusammen: Die Domain sagt Besuchern, wohin sie navigieren sollen: Das Hosting stellt sicher, dass dort tatsächlich etwas erreichbar ist.
Stellen Sie sich vor: Die Domain ist das Straßenschild mit Ihrer Adresse, das Hosting ist das Gebäude dahinter. Ohne das Schild weiß niemand, wo Sie sitzen. Ohne das Gebäude steht an der angegebenen Adresse nichts.
Was ist eine Domain genau?
Eine Domain ist der Name Ihrer Website, zum Beispiel webdrift.io. Sie ist das, was Sie in die Adressleiste eingeben und das, was Ihre Kunden sich merken. Für Domainnamen fällt eine jährliche Gebühr an, und jeder Name kann nur einmal vergeben werden: Wenn jemand meinauftritt.de schon nutzt, müssen Sie eine freie Alternative finden.
Für sich genommen ist eine Domain nur ein Name, noch ohne Website. Damit daraus eine erreichbare Seite wird, braucht es zwei Dinge: ein Hosting, das die Seiten bereithält, und einen Eintrag im DNS.
Was ist Webhosting und was macht das DNS?
Webhosting bedeutet: Ein Anbieter stellt einen Rechner (einen Server) zur Verfügung, auf dem die Dateien Ihrer Website liegen, Texte, Bilder, Programmcode. Sobald jemand Ihre Adresse aufruft, liefert der Server die Seite aus.
Dazwischen sitzt das DNS: Das „Verzeichnis des Internets“ (Domain Name System). Es übersetzt den Namen webdrift.io in die technische Serveradresse dahinter. Ändert sich der Server, ändert sich der DNS-Eintrag für Ihre Besucher bleibt die Domain gleich. Deshalb kann eine Website auf einen anderen Server „umziehen“, ohne dass sich die Adresse ändert.
Wozu brauche ich SSL und was hat E-Mail damit zu tun?
SSL (technisch heute meist TLS) ist die Verschlüsselung zwischen Browser und Server. Erkennbar ist sie am Schloss in der Adressleiste und am https:// vor der Adresse: Die Verbindung wird verschlüsselt, damit niemand mitlesen kann, was zwischen Besucher und Website übertragen wird. Für Formulare, Logins und Zahlungen ist das ein Muss und bei professionellen Websites inzwischen Standard.
Über dasselbe Setup laufen häufig auch Ihre E-Mail-Adressen wie info@meinauftritt.de. Domain und E-Mail gehören also zusammen: Ohne Domain gibt es keine solche Adresse, und wer die Domain verliert, verliert in der Regel auch die E-Mail-Adressen.
Managed Hosting oder billiges Shared Hosting?
Beim Shared Hosting teilen sich viele Websites denselben Server: Das ist günstig, aber um Updates, Sicherheit und Backups Ihrer Website müssen Sie sich meist selbst kümmern, und die Möglichkeiten sind begrenzt. Beim Managed Hosting betreut ein Anbieter Server und Website für Sie: Updates, Sicherheit, Backups und Reaktionszeiten sind Teil des Angebots. Sie sparen Aufwand und zahlen dafür einen fairen monatlichen Preis.
| Shared Hosting | Managed Hosting | |
|---|---|---|
| Wer kümmert sich um Updates und Backups? | Meist Sie selbst | Der Anbieter |
| Kontrolle über die Technik | Begrenzt | Mittel |
| Aufwand für Sie | Hoch | Gering |
| Typischer Preis | Sehr niedrig | Ab 59 EUR/Monat bei WebDrift |
Für kleine und mittlere Unternehmen, die sich um ihr Geschäft kümmern und nicht um Server, ist Managed Hosting in der Regel der bessere Weg.
Was WebDrift für Sie übernimmt
Bei WebDrift ist Ihre Website nicht auf sich allein gestellt: Hosting und Domain übernehmen wir ab 59 EUR monatlich oder sie sind in unseren monatlichen Website-Paketen bereits inklusive. Wir kümmern uns um die Einrichtung, das SSL-Zertifikat, Updates und Backups. Sie bekommen einen festen Ansprechpartner aus Dresden und können sich um Ihre Kunden kümmern, ob in Deutschland, Europa oder weltweit.
Was eine Website insgesamt kostet, einmalig oder monatlich, erklären wir in unserem Überblick zu Website-Kosten. Und wenn Sie direkt loslegen möchten: Sprechen Sie mit uns. Wir prüfen, was für Ihr Vorhaben sinnvoll ist.




